

Das Treffen mit den Verwahrern ist einer der ersten formellen Schritte in den Bemühungen, ausgewählte Traditionen im Zusammenhang mit dem St.-Dominikus-Jahrmarkt in die nationale Liste des immateriellen Kulturerbes aufzunehmen.
An Konsultationen des Kaschubischen Instituts in Danzig nahmen mehrere Dutzend Personen teil, unter denen die Aussteller, Handwerker und Gäste des Marktes die wichtigste Rolle spielten.

Im Rahmen der Konsultation – im Workshop-Teil – entwickelten die Teilnehmer gemeinsam Vorschläge für den Umfang der Eintragung und die Schutzrichtungen für das Erbe des Marktes. Alle Schlussfolgerungen wurden gesammelt und werden derzeit analysiert.

Ein weiterer Punkt war die Wahl des Vertreters der Depots. Robert Niemiec von der Werkstatt für Handwerkskunst Einhorn Unicornis aus Olkusz wurde einstimmig gewählt. Er ist Handwerker und Aussteller des Jahrmarktes, einer der Depotinhaber, der die Initiative zur Eintragung unterstützt. Von nun an wird er die Gemeinschaft der Depotinhaber im gesamten Eintragungsprozess vertreten, den Inhalt des Antrags mitgestalten und ihn im Namen der Gemeinschaft unterzeichnen, um die Authentizität und Bedeutung dieser Tradition zu bestätigen.

In den folgenden Phasen wird der Antrag auf Eintragung der Jahrmarkttradition in die Liste des immateriellen Kulturerbes auf der Grundlage von unter anderem den Ergebnissen der durchgeführten öffentlichen Konsultationen ausgearbeitet.

Der Antrag wird vor Beginn des St. Dominikus-Jahrmarkts gestellt.