Seit Jahrhunderten ist Danzig als pulsierende Hafenstadt ein Reiseziel und Treffpunkt für Menschen aus aller Welt. Die Tradition des St. Dominikus-Marktes, der 1260 vom Dominikanerorden ins Leben gerufen wurde, zog Händler in die Stadt, die auf ihren Schiffen nicht nur exotische Waren, sondern auch eine Fülle von Kulturen und Geschichten mitbrachten.
Heute führen wie vor Jahrhunderten zahlreiche Wege nach Danzig, und die Stadt ist nach wie vor ein Ziel für moderne Reisende, Pilger und Abenteuersuchende. Am Halt „Hafen Danzig unter Segeln“ treffen sich außergewöhnliche Reisende, für die Danzig der Höhepunkt ihrer besonderen Reisen geworden ist.
Wir laden Sie zu einer Podiumsdiskussion mit Gästen ein, die von ihren Reiseerlebnissen berichten werden:
Rafał Machowiak – ein Reisender, der heute, am 27. Juli, nach einer wochenlangen Wanderung in Danzig ankommt und seine Fußreise beendet Auf den Spuren des Heiligen Adalbert. Erzählen Sie von den Mühen und der Schönheit des einsamen Pilgerns.
Julian Golak – Initiator und Ideengeber Internationaler Elisabeth-Weg, der die Idee der Nachbildung historischer Routen und deren Verbindung mit dem modernen Europa näherbringen wird.
Leszek Pachulski Schöpfer Radweg “Weichsel 1200”, einem der längsten und schönsten Rad-Ultramarathons Polens. Er wird seine Erfahrungen aus der Zweiradperspektive teilen und erzählen, wie der Fluss den Süden mit dem Norden des Landes verbindet und bis zur Ostsee führt.
Das Treffen wird eine Geschichte über die verschiedenen Facetten des Reisens sein, über die Motivationen, die uns auf den Weg bringen, und darüber, wie die Geschichte alter Handels- und Pilgerrouten durch die Leidenschaft heutiger Reisender wiederbelebt wird. Wir werden über Danzig als symbolischen Hafen sprechen – ein Reiseziel, ein Ort der Begegnung und des Austauschs, heute genauso wie vor Jahrhunderten.