Programm
Jan Podbielski – Preambulum
Carolus Luython – Fuga suavissima
Josef F. N. Seger – Toccata und Fuge C-Dur, Fuge f-Moll
J. S. Bach / J. F. N. Seger – Fuge G-Dur
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge e-Moll BWV 533
Choral „Wer nur den lieben Gott lässt walten“
Johannes Brahms – Präludium und Fuge a-Moll
Ferenc Liszt – Ave Maria von Arcadelt António Correa Braga: Batalha
Michl Novenko – Schlussimprovisation
Michał Novenko – geboren 1962 in Prag. Er absolvierte sein Musikstudium am Konservatorium in Prag sowie an der Akademie der musischen Künste. Er ist ein vielseitiger Musiker. Neben dem Orgelspiel und der Improvisation bildete er sich auch in Komposition, Dirigieren und Musiktheorie weiter. Seine Fähigkeiten im Bereich der Orgelmusik verfeinerte er unter der Anleitung von Prof. Jaroslav Vodrážka, außerdem absolvierte er Meisterkurse bei Jean Guillou (Paris). Michal Novenko ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und Auszeichnungen im Bereich Komposition und Orgelimprovisation (u. a. des Tschechischen Musikfonds sowie des Orgelwettbewerbs in Opava). Seit 1990 ist er Professor am Konservatorium in Prag. Er leitete internationale Meisterkurse in England (Oundle) sowie in den USA (Denton, San Antonio, Miami). Der Künstler ist rege konzertierend tätig. Er trat im In- und Ausland auf – in den meisten europäischen Ländern sowie in den USA, Mexiko, Israel und der Republik Südafrika (bei so bedeutenden Festivals wie in Prag, Sion, Arezzo, Rom, Oundle, Philadelphia oder Mexiko-Stadt). Seit seiner Studienzeit dokumentiert und popularisiert er intensiv das Wissen über historische Orgeln. Einen wichtigen Teil seines Repertoires bilden Improvisationen sowie zahlreiche, wenig bekannte Werke aus historischen tschechischen Manuskripten.