Der Held des Films ist der Sportfunktionär Jerzy Piekarzewski „Pekin”, der sich als junger Mann während des Zweiten Weltkriegs in den Sport verliebte. Damals investierte er seine jugendlichen Gefühle in die Spieler von Polonia Warschau, die in inoffiziellen Wettkämpfen um die Meisterschaft von Warschau einen ehrenvollen Titel gewannen. Die Handlung des Films beginnt Ende der 1930er Jahre und reicht bis heute. Das sind fast 80 Jahre aus dem Leben von Jerzy Piekarzewski, aber auch eine lange Geschichte Warschaus mit seinen tragischen Ereignissen. Es war auch eine Zeit großer Veränderungen in ganz Polen – politischer, wirtschaftlicher und moralischer Art. Das wichtigste Thema ist natürlich die Geschichte des Hauptdarstellers, der sein ganzes Erwachsenenleben lang unermüdlich kämpfen muss, damit sein geliebter Sportverein nicht von den kommunistischen Behörden zerstört wird. Der Preis, den der Held für seine konsequente und kompromisslose Haltung zahlt, ist das Fehlen normaler familiärer Beziehungen zu seiner Frau und seinen Kindern, und später der Verlust seines gesamten persönlichen Vermögens infolge der Investition von Privatgeldern in einen Verein, der ihm nie gehörte.